Der Weg zum Profi Rapper ist lang


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Profi Rapper werden: Ist das möglich?

Als Rapper kann man gutes Geld verdienen, doch es bedarf auch eines gewissen Talents, um erfolgreich zu sein. Andernfalls wird man schnell von der johlenden Menge ausgebuht, was sicher nicht gerade zum Aufbau des eigenen Selbstbewusstseins geeignet ist.

 

Üben ist angesagt, um Profi Rapper zu werden

Wer sich den Berufswunsch des Rappers zum Ziel gesetzt hat, sollte sich nicht nur auf bereits vorhandene Fähigkeiten verlassen. Mag sein, dass diese bereits ausreichen, um sich von der großen Masse abzuheben. Doch das alleine reicht nicht aus. Vielmehr muss man sein Talent täglich neu unter Beweis stellen und daran arbeiten, die eigenen Fähigkeiten weiter auszubauen.

Damit einem dabei die Ideen nicht ausgehen, sollte man versuchen, ein kleines Spruchbuch zu führen. In diesem kann man jeden Tag einen Spruch notieren, der sich später verrappen lässt. Sofern man gute Reime oder Raps irgendwo hört, gehören diese ebenfalls in das kleine Spruchbuch.

 

Raps schreiben: Gar nicht so einfach

Wer ein guter Rapper werden will, muss auch gute Texte schreiben. Dabei geht es nicht nur um Reime, sondern um den Einsatz möglichst vieler rhetorischer Mittel. Außerdem sollten gute Wortspiele in jedem Rap enthalten sein.

Eine Inspirationsquelle für das Texten von Raps sind dabei zum Beispiel Gedichtseiten im Internet, die bereits ein erstes Gefühl für den richtigen Rhythmus mit sich bringen können.

 

Die richtigen Beats als Rapper finden

Rapper arbeiten in erster Linie mit Beats. Diese sollten einzigartig und einprägsam sein. Das Ziel ist es, sich von all den anderen Raps, die die Welt erobern, abzuheben. Die Software, die es dafür braucht, findet man heute schon preisgünstig überall. Allerdings muss man sich auch Zeit nehmen, denn seine ganz persönlichen Beats zu kreieren, ist alles andere, als leicht.

 

Der Abschluss auf dem Weg zum Profi Rapper

Zum Schluss sollte man verschiedene Leute nach ihrer Meinung zum eigenen Rap befragen. Wichtig ist, dass nur Leute befragt werden, die einem auch schonungslos offen, die nicht immer bequeme Wahrheit sagen. Sind hier bereits positive Rückmeldungen zu verzeichnen, kann der eigene Rap vermarktet werden. Dabei ist ein Manager zwar eine gute Möglichkeit, kostet jedoch auch viel Geld. Wer dieses nicht hat, kann sich genauso selbst vermarkten, kleinere Auftritte, auf denen man sich einen Namen macht, sind hier gut geeignet. Ziel für jeden Rapper ist natürlich der eigene Plattenvertrag bei einem der großen Label.